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für das gepflegte Zweitbuch

Wenn nicht eine ganze Privatbibliothek Unterschlupf finden muss, können ein paar Bücher auch im Raum inszeniert werden
golden cage
Der »Goldene Käfig« ist ein formschönes Drahtgestell in welches die Bücher gelegt werden. Er besitzt keine Regalböden, vielmehr werden die Utensilien und Bücher von der Konstruktion selbst gehalten. (Bei Ceccotti Collezzioni unter collections/modern sence 07, es fehlt ein DeepLink.)
Stacked Shelf System
Simpel gestapelte Rahmen die mit kleinen Klemmen zusammengehalten werden. Kann deshalb nicht endlos gestapelt werden. Designer: JDS Architects. (Kein DeepLink vorhanden!)
Der Blick in die Röhre – Das Oto 100
Das Oto 100 Storage System von Phil Bredahl besteht aus mehreren Zylindern die mit einer Art Spanngurt zusammengehalten werden. In die Zylinder können Dinge gelegt werden, auch Bücher. In den Farben Weiß und Schwarz zu haben. (Kein DeepLink.)
Platzhalter - Das mitwachsende Regal
Spätestens wenn das Bücherregal wieder aus allen Nähten platzt, wünschst Du Dir ein Regal dass mitwächst. Farsen & Schöllhammer haben das Problem gelöst. Dank Sandwichboden wächst das Regal und geht von der Rechteckform in eine V-Form über.
Crash - Im Chaos der Ordnung
Crash macht seinem Namen alle Ehre, erinnert es doch an ein in sich zusammengestürztes Buchregal.
Hängen! - Der Lederriemen
Kaspar Hamacher's Entwurf besticht durch seine Einfachheit. Allerdings darf mann keine allzu großen Bücher und auch nicht allzu viele Bücher besitzen.
Solidarität.
»Das Brett« von Kaspar Hamacher hat eine leicht nach oben geschwungene Form. Diese sieht nicht nur außerordentlich gut aus sondern sorgt auch dafür, dass die Bücher in Richtung Regalmitte fallen. Es braucht also mehrere Bücher die sich dann frei stehend aneinanderlehnen können.
Schweben.
Bei Prove von Creosa scheinen die vier Würfel frei in der Luft zu schweben. In Wirklichkeit sind sie an einer Glasscheibe verschraubt. Solange diese nicht spiegelt bleibt der überzeugende Effekt erhalten.