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Mit Wind in den Segeln

Unseren Öko-Strom hört auf den Namen »Moin Power« und wir beziehen ihn von den Strommixern.

Die Interessengemeinschaft Strom Rheiderland, die 1992 ihre erste Windkraftanlage errichtete, schließt sich nach der Liberalisierung des Strommarktes mit Gleichgesinnten zusammen, um ab 2001 den selbst produzierten Strom auch selbst zu verkaufen. Nunmehr firmiert man unter dem Namen Die Strommixer und bietet so klangvolle Tarife wie MoinPower.

Der hohe Anteil Windkraft war für uns ein Grund uns für die Strommixer zu entscheiden. Ob Staudämme weniger sexy sind als Windparks muss allerdings jede/r für sich entscheiden.

In folgender Tabelle vier Ökostrom-Anbieter zum Vergleich.

Anbieter Lichtblick Greenpeace Strommixer Schönau
Wind
5,0% 15,2%
Wasser 72,0% 78,0% 84,8% 77,5%
Biomasse 10,0%


Sonne



EEG-Strom* 18,0% 17,0%
15,8%
Erdgas**


6,7%

 

* Leider sind einige Anbieter dazu übergegangen ihren EEG-Strom, erzeugt und gefördert nach dem Erneuerbare Energien Gesetz, gesondert aufzuführen. Der Strom stammt ebenfalls aus sauberen Quellen (Wind, Wasser Sonne und Biomasse). Allerdings wird durch die verzerrende Darstellung eine Aufsplittung auf die einzelnen Strom-Bereiche quasi unmöglich gemacht.
** Gemeint ist die Energiegewinnung durch Kraft-Wärme-Kopplung, Erdgas selbst ist nicht regenerativ.

Die rauhbeinigen Deichkinder von den Strommixern veranstalten keine Kuschel-Seminare zum Stromsparen. Das wäre über die gesamte Republik verteilt auch schwierig. Dafür gibt es ein Strommessgerät frei Haus, um die heimischen Stromfresser zu entlarven. Lediglich das Porto zum Rücksenden muss man selbst berappen.

 

Mehr Informationen zu den Strommixern findest Du hier.

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