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Henze zum Raport (09 / KW 42)

Ein Wochenrückblick in Stichpunkten über das, was sich in der Woche vom 12. zum 18. Oktober ereignet hat.

»Alternative zu Utopia« in Arbeit

Am Wochenende schon mal den ersten Rutsch echte Alternativen zum Greenwashing-Portal www.utopia.de in einem Artikel festgehalten. Die Hälfte ist geschafft und sobald ich für den 2. Teil Zeit finde geht der Artikel auch online.

Reset - Community mit Inhalten

Beim Surfen über die Community von Reset gestolpert. Rund 900 Menschen haben sich dort in den letzten 2 Jahren versammelt. Mausert sich zur persönlichen Alternative zu www.utopia.de: Lesenswertere Artikel, kritischere Menschen und viele, viele Berliner.
Bekomme auch gleich eine Nachricht, keine Begrüßungsfloskel, sondern ein Link zu einem thematisch zu meinem Beitrag passenden Beitrag.
Gleich zur Supermarktmacht weiterverwiesen worden und mich an der Petition Unfairen Einkauf stoppen! beteiligt.

Abgespeist von der Nahrungsmittelindustrie

Post von den Essensrettern von foodwatch bekommen, und auf abgespeist.de alle Mitmachaktionen unterstützt.
Das ganze auch bei Wasser und Erde und den Resettern eingestellt.

Entega auf Utopia - Ein Kommentar

Der Beginn der Woche wird eingeleitet mit einer Greenwashing-Aktion durch die utopischen Kapitalisten. Herr Mayer vom Stromanbieter Entega Vertriebs GmbH & Co KG, bittet zum Live-Chat auf www.utopia.de. Ein paar E-mails und Telefonate später haben wir genug Material zusammen, um uns ein eigenes Bild vom neuen Partner der Utopia AG zu machen.

foodwatch bei Stern TV - Die Ampel muss her

Am Dienstag erreicht mich die Nachricht das foodwatch am Mittwoch bei Stern TV zu Besuch ist. Grund: Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung möchte keine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel, 69% der Bevölkerung aber schon. Mehr im Archiv von Stern TV.

euronews Poll

Auf Euronews an der Umfrage Green economy: has your country done enough to combat climate change? teilgenommen.

campact: Die Bürger rufen die Regierung an.

Erstaunlich, Frau Merkel hat zu tun und ist telefonisch nicht erreichbar. Auch viele der anderen Koalitionsverhandler haben ihr Telefon abgestellt. Alle anderen nehmen Fragen zum Atomausstieg zwischen genervt bis wohlwollend entgegen. Hier geht es zur Campact-Kampagne.

ecofont - Blödsinn

Der Ecofont, ein häßliches Schriftkonstrukt mit Löchern, dass vorgibt Tinte sparen zu können, beweist schon im eigenen Logo, dass ein Light-Schriftschnitt dazu wohl besser geeignet wäre.

Bundestagspetitionen

Zum Abschluß ein paar Petitionen für den deutschen Bundestag gezeichnet (Dafür bedarf es einer Anmeldung).

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