Rückzug aus Berlin
Die Utopia AG zieht sich aus Berlin zurück und der Stammtisch wird gleich mit geschlossen.
Mit der Auflösung der Berliner Dependance geht anscheinend auch eine Einstellung des Berliner Stammtisches einher.
Zwar ist man seitens der Utopia AG gewillt die Berliner Nutzer zu unterstützen, aber mit der weiteren Organisation der Stammtische fühlt man sich überfordert.
Nachdem bereits der Mai-Stammtisch ausfiel, bekundetete die mittlerweile Exmitarbeiterin Anna-Lena Schiller noch, dass an einer Lösung gearbeitet werde, wie man die Stammtische weiterführen könne.
Nun auf eine Lösung warten die Nutzer vergebens.
Mithin hat der Nutzer Patrickberlin die Frage in den Raum gestellt ob man sich nicht ohne Führung treffen möchte, allerdings meldete sich von den knapp 100 Mitgliedern der Gruppe Berliner Stammtisch lediglich eine Person befürwortend zurück.
Worin liegt nun dieses geringe Interesse an einer Verständigung begründet?
- Hat sich die Utopia AG hier nun Mitglieder in Untertanen-Manier zusammengesammelt, die des selbstständigen Handelns unfähig sind und sich nicht selbst organisieren können und wollen? Sollte das Ziel willfährige Konsumenten einzusacken so gefruchtet haben?
- Haben die Mitglieder der Gruppe (zumindest in Berlin zuviele) andere Möglichkeiten sich zu engagieren und auszutauschen? Wenn ja, wo(?), und warum verrät das niemand Patrickberlin?
- Oder ist das Interesse eingeschlafen, weil das Konzept, der vielen Kurzvorstellungen agiler, adretter Jungunternehmen, unter denen der Austausch der Nutzer untereinander ein wenig litt, den sozialen Aspekt der Treffen zu wenig schätzte?

